Rundschreiben N° 55

Das Rundschreiben N° 55 beinhaltet ein Resumee der „Literaturtage Mals 2012“, einen Dank an alle Unterstützer und Beteiligten und als Anlage einige Fotos vom Event inklusive des Gedichtes von Lissy Pernthaler und eines Leserbriefes.

Rundschreiben N° 55, Mai 2012

Liebe Mitglieder und Freude des Kulturvereins „Der Blaue Kreis“

Die „Literaturtage Mals 2012“, die heuer unter dem Motto standen: „Literatur an der Grenze“, glichen einem musikalischen Traum sui generis, dessen Inhalte, Botschaften und Notenspiele von Morgen zu Tag zu Nacht zu neuem Morgen gewachsen sind, und am letzten Abend, in der keltisch-christlichen St.Veithkirche, am räthischen Tartscher Bühel, dank der traumhaften Lyrik von Josef Duregger und den göttlichen Harfenklängen von Gernot Niederfriniger ihre lyrisch-musikalische Vollendung erfahren haben.

Jeder Tag, jeder Abend war besonders, trotz der Unterschiede in Form und Inhalt dennoch kontrapunktistisch harmonierend wie eine Kantate von Bach.

Wer vom Anfang bis zum Ende das Wachsen und Erblühen der heurigen Literaturtage miterlebt hat, dem werden sie ein harmonisches Orchester gedünkt haben, wo die einzelnen Instrumente sich gegenseitig getragen und schließlich harmonisch zur Vollendung der Symphonie geführt haben.

Genug des Pathos, verzeiht mir. Es mag auch meine pathetisch-romantische Seele und letztlich meine innere Erschöpfung am Ende eines sich erfüllenden Ereignisses zu dieser sehr persönlichen Meinungsbildung beigetragen haben.

Ein besonderes Anliegen ist mir mit diesem Rundschreiben zu danken:

Den erschienen Autorinnen und Autoren sei mein innigster Dank ausgesprochen, ihr Einsatz bei ihrem Part war großartig und vollkommen.

Ganz besonders danken möchte ich Herrn Prof. Herbert Rosendorfer, der, trotz schwerer körperlicher Unbill, bis fast zum Ende der Lesung durchgehalten hat.

Dr. Peter Lorenzi wünschen wir rascheste und nachhaltige Genesung. Und an dieser Stelle einen besonderen Dank an Bruno Pileggi, Lisa und Maurizio Floridia, ohne deren Hilfe der „Italienische Abend“ nicht so wunderbar gelungen wäre.

Meinen innigsten Dank möchte ich auch meiner mit Gold nicht aufzuwiegenden Mitstreiterin, der Vorsitzenden des Bildungsausschusses und Vize-BMin von Mals, Dr. Sibille Tschenett aussprechen. Ohne ihre tatkräftige Hilfe wäre es überhaupt nicht möglich, die Literaturtage Mals zu organisieren und auszutragen.

Danke auch an die guten Hausgeister im Kulturhaus Mals und im „Rössl“ in Tartsch, also Irene, Vroni, Ulrike, Lisa, Sieglinde, Valentin, Maria, Erwin, Helga, Luis und all jenen, die ganz spontan mitgeholfen haben, wenn Not an Mann/Frau war.

Großer Dank den Kaufleuten, Wirten und Bäckern in Mals und Umgebung, die alle, ausnahmslos alle, bei der Gestaltung der Schaufenster, beim Anbieten von „Literatur-Brot“, „Literatur-Gebäck“, „Literatur-Schokolade“ oder „Buchstaben-Suppe“ mitgetan haben. Dies ist in der Öffentlichkeit unglaublich wohlwollend wahrgenommen und sehr lobend anerkannt worden.

Die Presse (Zeitungen/Zeitschriften, Radio, Fernsehen) hat nicht nur von den Literaturveranstaltungen an sich berichtet, sondern ausnahmslos alle Medien haben auch den schönen Rahmen erwähnt, den Mals durch sein geschlossenes Auftreten und Mitmachen dargeboten hat.

Danke der Sparkassenfiliale Mals mit Andreas Zischg und Werner Flora an der Spitze. Wir durften dort 3 Wochen lang zu Gunsten der Afghanistanhilfe von Margret Bergmann von der Sparkassenstiftung gesponserte Bücher gegen freiwillige Spende feilbieten.

Danke dem Provinz Verlag, der uns Veranstaltern ca. 500 Bücher kostenlos zur freien Verfügung gestellt hat.

Ganz großer Dank an Ferdinand und Christine Fritz, den Inhabern des „Cafe Fritz“ in Mals, die uns nicht nur ihr Lokal sondern sogar die Getränke und das Gebäck für den „Kleinen-Prinz-Abend“ mit Margret Bergmann kostenlos zur Verfügung gestellt haben.

Danke an Castano Patrizia, Tagliabue Giorgio und Heidrun, die im Vorfeld mit mir aufopferungsvoll Leintücher besprühten und Literaturschals und Literaturfahnen herstellten.

Danke den beiden Künstlern Guidon Jacques und Spieß Rainmund. Jacques hat kostenlos „Pennarias“ zur Verfügung gestellt und sie eigenhändig kalligraphisch und dreisprachig (D, IT, ROM) niedergeschrieben. Rainmund hat kostenlos die Literaturplastik der heurigen Literaturtage geschaffen.

Danke an Fritz Horst der Druckerei „Hauger-Fritz“, der mit viel Geduld die Entstehung der heurigen Anthologie begleitet hat, und der uns nicht nur sehr gute Preise sondern auch einige Drucksachen kostenlos geliefert hat, danke an die Firma „Hölbling“ fürs wochenlange und kostenlose Leihen ihres Wägelchen, mit dem ich „Literatur“ durchs Dorf karren konnte.

Danke der Mitarbeiter/innen der Handelskammer Bozen, Dr. Zandanel Paul und Dr. Paulmichl Verena, die uns den Wein fürs „Henkersmenü“ gestiftet und gebracht haben.

Danke den Musikerinnen und Musikern, die unsere Literaturtage begleitet haben (in alphabetischer Reihenfolge): Judith Felderer, Gernot Niederfriniger, Harald Niederlechner, Hannes Ortler, Hermann Reissner, Andrea Sagmeister-Tschenett, Myriam Tschenett, Martina Wienchol.

Mit der Bitte mir meinen (üblichen) Überschwang und meinen oft ausufernden Enthusiasmus zu verzeihen, verbunden mit der Bitte, dem Kulturverein „Der Blaue Kreis“ weiterhin Unterstützung zu gewähren,
grüßt alle von Herzen

der Johannes aus Mals
www.hans-perting.com

ANLAGEN:

  • Kleine Fotoreportage (die guten Fotos sind vom Profi Valentin aus Laatsch gemacht, die schlechten von meiner 0815Kamera).
  • Das „Gedicht der Literaturtage 2012“ von Lissy Pernthaler und den Teilnehmern ihres Performanceabends.
  • Ein Leserbrief.

PDF zum Download:  Blauer-Kreis-Rundschreiben N° 55 »

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